Ich wnschte, ich htte den Ring nie bekommen, ich wnschte, all das wre nie passiert. Herr der Ringe, Die Gefhrten
Frodo
 
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Lord of the Rings

Alles war idyllisch, seit Morgoth für die Dauer von drei Zeitaltern in Valinor gefangen gehalten wurde. Der Schrecken war vorüber und die Ainur konnten unter der Anleitung von Aule endlich das zu Ende führen, was sie einst begonnen. Bäume, welche sich bewegen und reden konnten, wuchsen endlos in den Himmel, Bäche und Flüsse, welche die Melodien Amans in sich vereinten, flossen fortan durch Arda und die Kinder Ilúvatars waren endlich erwacht.

Alle lebten harmonisch im Einklang mit den anderen, jeder respektierte jeden und war erfreut über das, was sich ihnen bot. Sie genossen das Singen der Vögel, lauschten der Musik ihrer Geschichten und sahen der Natur zu, wie sie zu etwas Besonderem heranwuchs. Neugierig und voller Tatendrang durchstreiften sie die Wälder Lóriens, lernten überall ihr schon enormes Wissen zu vervollkommnen und erfreuten sich des Lebens.

Dann jedoch legte sich Finsternis auf die einst so idyllische Welt. Lüge und Verrat mischten sich unter die Völker Mittelerdes. Einer einzigen Kreatur gelang es Zwietracht zwischen all jenen zu säen, die vorher noch Freunde waren und niemanden gelang es, dieses Böse aufzuhalten. Alles, was einst friedlich und besonnen, wurde kriegerisch und gierig, was harmonisch und leise, wurde zänkisch und laut und was so besonnen und loyal, wurde streitsüchtig und machtbesessen.

Die einzige Waffe dieses Geschöpfes war ein Ring. Klein und unscheinbar. Fast nicht wahrzunehmen. Und doch war sie so gefährlich, dass sie ganz Mittelerde mit all seinen Völkern, Pflanzen und Lebewesen hätte vernichten können... Groß war das Leid, das sich über Arda legte. Unzählige Opfer forderte dieser gewaltige Schatten, den nichts und niemand aufhalten konnte.

Dann aber, als schon alles verloren geglaubt, als es keine Hoffnung mehr auf ein Morgen gab, sollte ein kleines unbedeutendes Wesen, kaum größer als ein Kind, dazu auserkoren werden, der Welt die Zukunft zu geben, die ihr schon genommen wurde. Etwas mehr als eine handvoll Freunde nannte es seine Gefährten und zusammen begaben sie sich auf den gefährlichsten aller Wege:

Angst und Schrecken waren ständige Begleiter, Neid und Missgunst entzweiten die Freunde, Tod und Verderben forderte alles von ihnen und letztendlich gelangte das Böse zu schier endloser Stärke. Was sollte sich dem jetzt noch entgegenstellen, wo der Hoffnungsträger der Menschheit Mittelerdes sich schon selbst aufgab?

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Kommt und taucht ein in das Abenteuer aus einer Welt, die ferner nicht sein könnte und gleichzeitig zum Greifen nah scheint. Hofft und leidet mit ihren Bewohnern und lasst euch auf eine Geschichte ein, die niemanden unberührt lässt. Denn all das - und noch so viel mehr könnt ihr erleben, wenn ihr einmal beginnt, die Bücher dieser Trilogie zu lesen.

Seid auch ihr bereit dafür?

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Letzte Änderung: 30.06.2019 21:28:07