Ash nazg durbatulk, ash nazg gimbatul, ash nazg thrakatulk, agh burzum-ishi krimbatul. Herr der Ringe, Die Gefhrten
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Erklärung

Die Zeit in und um Tolkiens Welt läuft etwas anders als die unsere. Die Geschichte um Mittelerde begann nicht etwa mit dem Schmieden der Großen Ringe oder mit dem Erwachen der Elben, nein, weit bevor Sauron vernichtet wurde um genau zu sein fast 52 000 Jahre früher.

Alles begann mit Eru und der Errichtung der Zeitlosen Hallen, sowie der Musik der Ainur. Ea, wie Ilúvatar oder Eru noch genannt wird, hatte eine Vision, und darum vergab er ein Thema, dessen Musik gespielt werden sollte. Als dies nach einigen Unterbrechungen gelang, entstand Arda und somit das erste Zeitalter der Valar.
(Ein Valar-Zeitalter umfasst eine Zeitspanne von 100 Jahren / [bzw. knapp 1000 irdischen Jahren. Vergleiche hierzu: Die Zeit.])
Es heißt, dass die folgenden Zeitalter sehr friedlich waren, und so hatten die Valar genug Raum, um Mittelerde so zu gestalten, wie es die Ainur einst in ihrer Musik vorgesehen haben.


DIE ZEITALTER DER LEUCHTEN
(19. ZEITALTER DER VALAR)

Der Vala Aule hatte einst die zwei Goldenen Leuchten in seiner Tätigkeit als Schmied angefertigt, welche diesem Zeitalter seinen Namen gaben. Mit Licht versehen durch die Sternenkönigin Varda und der Windkönig Manwe, wurden sie mit Hilfe der anderen Valar auf Säulen erhoben, welche höher waren als jeder Berg. Ein Licht errichtete man im Norden von Mittelerde, in Helcar, einem Binnensee, während man die andere in Ormal, einer Insel namens Ringil befestigte.

In jener Zeit, die auch als Frühling Ardas bezeichnet wurde, entstand das erste Königreich der Valar, auf der Insel Almaren, im Mittelpunkt Ardas. Während dieses immer größer und schöner wurde, erschuf Yavanna, die Spenderin der Früchte, Wald, Wiesen und Getier in allerschönster Pracht.

Doch fernab von soviel Schönheit entstand noch ein zweites Königreich, denn weit im Norden sammelten sich jene Maia, die Melkor, einen durch und durch bösen Vala, als ihren wahren König ansahen. Wie schon einmal in Valinor, versuchte er auch hier all das, was liebevoll und sorgfältig erschaffen wurde, zu zerstören, und so übersäte er Mittelerde mit Krieg, Feuer und Zerstörung. Die Zwei Leuchten wurden ins Meer geworfen und von dem Licht, was sie einst ausstrahlten, ward nichts mehr übrig.

Ob man hätte Melkor Einheit gebieten können, steht nicht geschrieben, denn anstatt gegen ihn anzugehen und ihn aufzuhalten, verließen die Valar Mittelerde und erschufen sich im Westen ein neues Königreich, während man Mittelerde der bösen Macht Melkors überließ...


DIE ZEITALTER DER ZWEI BÄUME
(35. ZEITALTER DER VALAR)

Fast 1500 Valische Jahre oder eben 14.370 irdische Jahre, umfast diese Epoche Valinors. Als die großen Leuchten und das Königreich Almaren zerstört wurden, zogen die Valar nach Westen, wo sie sich auf Königreich ein zweites Königreich errichteten: Valinor. Es war noch schöner, noch größer und noch unbeschreiblicher als das erste, doch auch unerreichbar für jene, die nicht willkommen waren.

Die Valar umgaben Aman mit den Pélori, den höchsten Bergen, die auf Arda je erschaffen wurden. Zwar war es für Morgoth so wirklich unmöglich, erneut das Land zu verwüsten und zerstören, aber Valinor war somit auch vor allen anderen versteckt. Darum haben alle, die jenseits von Valinor lebten, auch nie das Licht der Zwei Bäume, die diesem Zeitalter seinen Namen gaben, gesehen.

Laurelin, so der Name des Goldenen, und Telperion, der, des Weißen Baumes, waren fast so groß wie die einstigen Leuchten, und erhellten das ganze Land mit ihrer Pracht. Nun, fast das ganze Land, denn jenseits der Pélori, war von diesem Licht nichts zu sehen, und so stand Mittelerde nach wie vor in Dunkelheit.

Doch in den Unsterblichen Landen, umgeben vom Glanz der Zwei Bäume, wuchs und gedieh alles wie vorher. Manwe erschuf die Adler, während Yavanna die Ents und Aule die Zwerge erschuf. Aber die Zeit des Glücks währte im Nachhinein nur kurz, denn bereits nach 10.000 Jahren war alles vorbei, da Melkor, wütend auf das, was man in seiner Abwesenheit kreierte, nach Rache sann. Er wollte die Elben versklaven, Valimar zerstören und das Licht der zwei Bäume niederreißen. Es folgten lange, große Kriege, Zerstörungen und Leid, doch letztendlich konnte Melkor gefangen genommen und in Ketten gelegt werden.

Es folgten die Jahre der Elben, denn ohne Melkor konnten sie wachsen und mächtig werden. Die Valar luden sie zu sich ein, damit sie im Land des Lichtes leben könnten, und viele folgten. So viele gar, dass die Große Reise der Eldar das Thema vieler Elbengesänge wurde, denn sie nahmen große Entbehrungen auf sich, um nach Valimar zu gelangen und so das Licht der Zwei Bäume sehen zu können. Den Vanyar, und den Noldor gelang es schließlich, die Unsterblichen Landen zu erreichen.

Doch nach drei Zeitaltern hatte Melkor seine Strafe verbüßt und so wurde er erneut in den Kreis der Valar zitiert. Er gab vor, sich geändert zu haben und zu bereuen, und da er um Vergebung bat, wurden seine Ketten gesprengt. Ob die Valar die wahren Absichten Melkors nicht sehen wollten oder konnten, bleibt ungewiss, jedoch zerstörte Melkor, als er wieder in Freiheit war, zusammen mit Ungoliant, das Licht der zwei Bäume, denn die 3000 Jahre Gefangenschaft haben seinen Hass auf die Valar nur noch erhöht.

Die Spinne Ungoliant saugte alles Licht und alles Leben aus Telperion und Laurelin, so dass sie letztendlich verdorrten und starben. Dunkelheit überfiel nun auch Valinor und noch während Melkor über seinen Triumph lachte, denn immerhin hatte er zum zweiten Mal das Licht der Welt zerstört, erschlug er den König der Noldor und stahl die Silmaril, jene Juwelen, die das Licht der zwei Bäume in sich trugen.

Doch Feanor, der die Silmaril einst erschaffen, und seine Söhne schworen Rache und so bekämpften sie jeden, der sich ihnen auf ihrem Weg, die Silmaril wieder zu erlangen, in den Weg stellte und auch wenn Feanor schon das zeitliche segnete, und auch seine Sippe nicht mehr in Mittelerde weilt, so dauerte der Juwelenkrieg, wie der Kampf um diese Artefakt auch genannt wurde, bis in das erste Zeitalter der Sonne hinein, an...

(Für genauere Informationen siehe auch: Die Zeittafeln der Valar)


DIE ZEITALTER DER DUNKELHEIT
(parallel zum Zeitalter der Zwei Bäume)

Das Licht der Zwei Bäume erhellte nur Valinor und die Unsterblichen Lande, und so lag Mittelerde die ganze Zeit über in Dunkelheit. Diese Zeit nun nutzte Melkor aus, um alles Böse um sich zu sammeln, aus schwarzem Stein, Feuer und Eis unterirdische Paläste und Verliese zu bauen und grauenhafte Geister, Dämonen und Unholde zu erschaffen. Immer größer wurde die Zahl der Anhänger Melkors, ja ihre Zahl schien grenzenlos. Blutrünstige Werwölfe zogen in das dunkle Reich, in dem es von Schlangen, Vampiren und allerlei kriechendem und gleitendem Ungetier nur so wimmelte. Die Schüler Melkors bösartige Maia-Geister waren in ihrer Form als Balrogs die Befehlsgeber über all diese Kreaturen. Der Bedeutendste unter ihnen war Gothmog, der Heerführer über Utumno.

Doch Utumno reichte Melkors nicht aus, und so erschuf er sich westlich der Eisenberge ein zweites, größeres Schwarzes Königreich. Angband den Waffenkerker. Für diesen Ort, an dem Manwes aufmerksame Blicke nicht gelangen, und an dem selbst Yavanna nur selten vorbeikam, hob Melkor sich seinen mächtigsten Schüler auf: Sauron. Ihn machte er zum Herrscher über seine neu errichtete Festung und Waffenkammer.

Zehntausend irdische Jahre betrug die Schreckensherrschaft Melkors, seit er die Zwei Leuchten des Lichts zerbrach und somit ganze Länder Mittelerdes in die Dunkelheit führte ...


DIE ZEITALTER DER STERNE
(parallel zum Zeitalter der Zwei Bäume)

Nach endlos langer Dunkelheit entzündete Varda, die Herrin des Himmels, die Sterne über Mittelerde, welche sie als Tau vom Silberbaum der Valar nahm. Sie waren so groß und klar, dass sie weit bis in die Nacht hineinleuchteten und so begann in Mittelerde eine neue Ära: Die Geschöpfe Melkors, die, erschaffen in der Dunkelheit, nur in der Nacht lebten, waren den hellen Glanz der Sterne nicht gewohnt, und so zogen sie, von Schmerzen geplagt, noch weiter in die Tiefen der Erde hinein.

Mit dem Licht der Sterne erwachten auch die Elben in der See von Cuiviénen. Den Glanz, welchen Varda am Himmelszelt verewigte, kann man auch heute noch in den Augen eines jeden Elben sehen. Es ist fast so, als würde dieser Zauber die Zeit überdauert haben.

Doch wenngleich die Anhänger Melkors ins Erdinnere verschwanden, so entging ihnen nicht, dass eine neue Schöpfung Mittelerde betrat, die reiner, schöner und vollkommender nicht hätte sein können und obwohl sie später einmal alles Wissen Ardas in sich aufzunehmen im Stande sein würden, so waren sie zur Stunde ihres Erwachens, rein und unschuldig wie Kinderseelen. Melkor, dessen Seele dagegen nie dunkler und schwärzer war, als in jenem Moment, nahm die Kinder Ilúvatars, Gefangen, folterte und verstümmelte sie, schürte Angst und Hass und züchtete so seine eigene, abartige Rasse, die ihm auf Gedeih und Verderb ausgeliefert waren und so willenlos jeden seiner Befehle gehorchten: die Orks.

Es war der Jäger Orome, der den Valar von den Untaten, welche den Elben durch Melkor wiederfuhren, berichtete. Erzürnt darüber zogen sie erneut in den Krieg gegen den einstigen, aus ihren Reihen stammenden Vala. Wütend über soviel Ungerechtigkeit und Hass stürzten sie den Wall der Eisenberge um und zerstörten Utumno, Melkors erste Festung, dessen Herrschaft in Mittelerde damit für viele Jahre beendet sein sollte. Erneut wurde er nach Valinor gebracht, wo er die Ketten, die er einst getragen hatte, noch einmal angelegt bekam.

Als Friede von Arda ging die darauffolgende Zeit in die Geschichte der Elben ein: Die Elben selbst begaben sich auf die Große Reise nach Valimar, den Zwergen, erschaffen von Aule, welcher das Erwachen der Elben nicht erwarten konnte, und den Ents, welche Yavanna zu Liebe geschaffen wurden, wurde Leben eingehaucht und jene Teleri, die auf Mittelerde verweilen wollten, erschufen sich im Nordwesten von Mittelerde in Beleriand ihr eigenes Elbenreich. Es waren schöne Jahre, in der die Zwerge von Belegost und Nogrod in ihren Blauen Bergen aus feinstem Stahl Schwerter und Speere für die Elben schmiedeten, die ihrerseits wiederum ihr Wissen und ihre Fähigkeiten mit "Aules" Kindern teilten. Das Bündnis der Elben von Beleriand erstreckte sich bis hin zu den Ents, die in einem riesigen Urwald in Eriador lebten.

Doch nach zehntausend Jahren konnte Melkor die Valar erneut täuschen. Er heuchelte Reue und gelobte Besserung, und sie glaubten ihn. Erneut freigelassen floh er in den Norden von Mittelerde, wo er sich in seiner Festung Angband niederließ und so ward der Friede Ardas fortan nur noch Geschichte...


DIE ZEITALTER DER SONNE
(ca. 50. ZEITALTER DER VALAR)

Ungefähr fünfzigtausend Jahre waren seit der Erschaffung Ardas vergangen, ehe das erste Sonnenzeitalter hereinbrach. Und auch wenn Telperion und Laurelin für immer vernichtet waren, so gelang es den Valar Yavanna und Niënna eine einzige Silberblüte, Isil, der Schein genannt, und eine einzige Goldfrucht, Anar, die Feuriggoldene, zu retten. In große, von Aule geschmiedete Schiffe wurden sie gebracht, ehe sie ins Himmelszelt segelten und als Sonne und Mond die Länder Ardas erhellten.

Mit dem Aufgehen der Sonne erwachten Ilúvatars jüngste Kinder: Die Menschen. Zwar waren sie an Lebenserwartung, Kraft und Geist den Elben unterlegen, jedoch waren sie widerstandsfähiger und anpassungsfähiger als die Erstgeborenen. Sie vermehrten sich schneller als jede andere Rasse in Mittelerde (mit Ausnahme der Orks) und bevölkerten so große Bereiche Ardas.

Die Elben verbrachten das ERSTE ZEITALTER der Sonne damit, Melkor, der von Feanor inzwischen den Namen Morgoth erhalten hatte, zu verfolgen, und die einst geschaffenen Silmaril wiederzuerlangen und so folgte eine Zeit der Kriege, in denen es ihnen jedoch gelang, Melkor und sein Heer in die Flucht zu schlagen. Ein halbes Jahrtausend später jedoch holte dieser zum Gegenschlag aus und so fiel im Jahre 511 mit Gondolin die letzte Elbenfestung Mittelerdes. Ein weiteres Jahrhundert konnte Melkor seine Schreckensherrschaft ausleben, ehe de Valar und Maiar erneut nach Mittelerde kamen, und in einem alles entscheidenden Kampf Melkor vernichtend schlugen. Und auch wenn dieser in die ewige Leere verbannt wurde, so hatte dieser Sieg einen hohen Preis: Beleriand wurde vollkommen zerstört und sowohl die Eisenberge als auch Angband brachen in sich zusammen, so dass die großen Wasser alles überfluteten und Beleriand, wie das irdische Atlantis, versank.

Das ZWEITE ZEITALTER ging als das Zeitalter der großen Könige in die Annalen der Geschichte Mittelerdes ein. Den Númenórern jene Menschen, die von den Edain des Ersten Zeitalters abstammten wurde im Gegensatz zu den anderen eine weit größere Lebensspanne geschenkt, wenngleich diese nicht einmal annähernd an das elbische Leben heranreichte. Sie bekamen ein Königreich im Westen des Landes, welches übersetzt "Land der Gabe", bzw. "Land der Sterne hieß. (Eine Bezeichnung, welches es aufgrund seiner 5zackigen Sternenform erhielt). Der erste König der Númenor-Insel Armenelos war Elros, der Sohn Earendils und Zwillingsbruder von Elrond.

Doch das Zweite Zeitalter war, obwohl auf der einen Seite ruhmreich und voller Errungenschaften, auch der Beginn der nächsten dunklen Zeit von Mittelerde. Ein anderer Maia weilte noch auf Mittelerde, und dieser brachte einen ganz bestimmten Elben dazu, ihm neunzehn der wertvollsten und grausamsten Schmuckstücke anzufertigen, welche Arda je erblicken musste: Die Ringe der Macht. Großzügig verteilte er sie an Menschen, Zwerge und Elben. Anschließend schuf er sich heimlich einen Meisterring. Einen Ring, der die Geschicke und das Los ganz Mittelerdes leiten konnte und der die Macht hatte, Arda in eine neue Finsternis zu führen. Sein Name? Annatar.

Die Elben merkten fast zu spät, dass sich hinter Annatar niemand geringerer als Melkors mächtigster Schüler Sauron verbarg, und so gelang es ihnen gerade noch in letzter Sekunde die drei Elbenringe Nenya, Narya und Vilya in Sicherheit zu bringen. Sauron begann unterdessen, alle Heere um sich zu scharen, denn in der Dunkelheit der Welt warteten sie nur darauf, wieder kämpfen, brandschatzen und morden zu können. Alles was er hat, bot er gegen die Elben auf und so taten sie etwas, was eigentlich wider ihrer Natur war: sie schlossen ein Letztes Bündnis mit den Menschen und holten zum weltweiten Gegenschlag gegen Sauron aus doch nur mit mäßigem Erfolg. Sauron wurde zwar geschlagen, ja, der Eine Ring wurde ihm sogar abgenommen, aber Isildur brachte es nicht fertig ihn zu vernichten, und so durfte das Böse weiterleben und wieder erstarken...

Das DRITTE ZEITALTER war die Epoche des Ringkrieges, und das Schicksal der Königshäuser Arnor und Gondor. Zwar wurde Sauron der Ring der Macht genommen, aber er konnte keine Ruhe finden, bis er ihn wieder sein eigenen nennen konnte, und der Ring, welcher einen eigenen Willen besaß, wollte zurück zu jenem, der ihn erschaffen hatte. Jeder, der mit den Ring in Berührung kam, wurde langsam auf die dunkle Seite gezogen, obwohl er es selbst gar nicht mitbekam. Bilbo Beutlin und Samweis Gamdschie waren fast 3000 irdische Jahre später die einzigen beiden, die in der langen Ringgeschichte in der Lage waren, den Ring freiwillig wieder abzugeben, denn die Macht, die er seinem Besitzer gegenüber ausstrahlte, war enorm groß.

In einer Gemeinschaft aus Hobbits, Elben, Zwergen, Menschen und Zauberern gelang es letztendlich aber, Saurons Artefakt zu zerstören, wenngleich dieser Sieg mit großem Verlust erkämpft wurde. Unzählige Bewohner Mittelerdes vielen dem Krieg zum Opfer, Eltern verloren ihre Söhne und Männer , Kinder ihre Väter, und Schwestern ihre Brüder. Sie alle sind dafür gestorben, dass Mittelerde auch noch das VIERTE ZEITALTER erleben kann.


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Letzte Änderung: 30.06.2019 21:28:21